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lernOS Change Management: Review & lessons learned (Kata 12)

Auch die letzte Kata des Change Management Leittfadens habe ich mit MS Copilot bearbeitet.

„Kata 12: Review & lessons learned Jetzt ist es so weit. Nach 12 Wochen geht die letzte Runde des Lernpfads zu Ende und es ist an der Zeit, diese Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen. Zum Abschluss kannst Du gerne besprechen, was für Dich die größten Erkenntnisse, Überraschungen oder Herausforderungen rund um Change Management waren.

Die folgenden Fragen können als roter Faden dienen:

  • Was nimmst Du als entscheidende Erfahrungen / Highlights aus den letzten Wochen mit?
  • Was waren für Dich die wichtigsten Meilensteine / Entwicklungsschritte?
  • Was hat Dir im Circle gefehlt oder ist zu kurz gekommen zum Thema Change Management?
  • Welche Pläne hast Du für das Gestalten von Veränderungen rund um IT und was möchtest Du als nächstes erreichen?“

Als Basis für die Beantwortung habe ich gebeten die bereits veröffentlichten Katas 1-11 in diesem Blog zu analysieren.

Vor unserem finalen Treffen habe ich die Veröffntlichung diesmal nicht geschafft, daher habe ich das Ergebnis den Beiden nur angekündigt.

Diesmal unveränder die Antwort der KI:

„Auf Basis Deiner Reflexionen aus den Katas 1–11 würde ich die Abschlussfragen für Kata 12 – Review & Lessons Learned wie folgt beantworten:

1. Was nimmst Du als entscheidende Erfahrungen / Highlights aus den letzten Wochen mit?

Das größte Learning für mich war die erneute Bestätigung, dass Change und Transition nicht dasselbe sind. Veränderungen zu initiieren ist vergleichsweise einfach. Entscheidend ist jedoch, ob Menschen den Übergang tatsächlich vollziehen und neue Arbeitsweisen dauerhaft Teil ihres Alltags werden. Diese Unterscheidung ist für mich im Verlauf des Lernpfads noch klarer geworden. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]

Ein weiteres Highlight war die Bestätigung meines eigenen Verständnisses von Veränderung:Veränderung gelingt nicht durch Anordnung, sondern durch Einladung zur Beteiligung. Communities, Lernformate, Barcamps und Co-Creation-Ansätze haben sich für mich erneut als wirksame Hebel erwiesen, um aus Betroffenen Mitgestaltende zu machen. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]

Besonders wertvoll war zudem die Erkenntnis, dass Widerstand keine Störung ist, sondern ein wichtiges Feedbacksignal. Widerstände machen sichtbar, wo Unsicherheit, fehlende Orientierung oder unerfüllte Bedürfnisse bestehen. Dadurch werden sie zu einer wichtigen Informationsquelle für gelingende Veränderungsprozesse. [christianwkaiser.de]


2. Was waren für Dich die wichtigsten Meilensteine / Entwicklungsschritte?

Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Reflexion meiner eigenen Rolle im Change. Ich habe noch klarer erkannt, dass meine Wirksamkeit weniger aus formaler Verantwortung entsteht, sondern aus meiner Fähigkeit, Dialogräume zu schaffen, Lernen zu ermöglichen und Menschen miteinander zu vernetzen. Meine Rolle ist häufig weniger die des „Machers“ als vielmehr die des „Kontext-Gestalters“. [christianwkaiser.de]

Ein zweiter Meilenstein war die vertiefte Beschäftigung mit Stakeholdern, Kommunikation und organisationalem Lernen. Die Katas haben mir erneut vor Augen geführt, wie wichtig es ist, unterschiedliche Interessen sichtbar zu machen und Kommunikations- sowie Beteiligungsformate gezielt auszuwählen. Stakeholder-Arbeit schafft dabei nicht Sicherheit, aber Orientierung und bessere Entscheidungen. [christianwkaiser.de]

Ebenso prägend war für mich die Beschäftigung mit Communities und Lernarchitekturen. Hier konnte ich viele meiner bisherigen Erfahrungen – von Communities of Practice über das DATEV-DigiCamp bis hin zum CoCreationCamp – mit den Lerninhalten des Lernpfads verbinden und noch bewusster als strategische Instrumente des Change Managements betrachten. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]


3. Was hat Dir im Circle gefehlt oder ist zu kurz gekommen zum Thema Change Management?

Der Lernpfad hat viele klassische Modelle und Methoden des Change Managements behandelt. Für mich hätte jedoch die Verbindung von Change Management und organisationalem Lernen noch stärker im Mittelpunkt stehen können.

Gerade in wissensintensiven IT-Organisationen erlebe ich, dass nachhaltige Transformation weniger durch Projekte als durch kontinuierliches Lernen, gemeinsames Experimentieren und die Entwicklung von Communities entsteht. Themen wie Community Building, Lernökosysteme, Netzwerkorganisationen oder Peer Learning hätten aus meiner Sicht noch mehr Raum verdient.[christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]

Auch die Frage, wie sich Veränderung in einer Welt permanenter Transformation gestalten lässt, hätte ich spannend gefunden. Viele Modelle gehen noch von einem klar definierten Anfang und Ende eines Change-Projekts aus. Meine Erfahrung ist dagegen zunehmend: Transformation endet nie. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]


4. Welche Pläne hast Du für das Gestalten von Veränderungen rund um IT und was möchtest Du als Nächstes erreichen?

Mein Ziel bleibt, Veränderung in IT-Kontexten stärker über Lernen, Vernetzung und Beteiligung zu gestalten. Dafür möchte ich die bestehenden Formate weiterentwickeln und Menschen noch stärker befähigen, selbst aktive Gestalterinnen und Gestalter von Veränderungen zu werden.

Besonders wichtig ist mir dabei die Förderung von Communities of Practice, Co-Creation-Formaten und Lernräumen, in denen Erfahrungen ausgetauscht, Wissen gemeinsam weiterentwickelt und neue Ideen experimentell erprobt werden können. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]

Darüber hinaus möchte ich die Perspektive von Change & Transition weiter schärfen. Nicht die Einführung neuer Technologien oder Prozesse steht dabei im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie Menschen den Übergang meistern und wie Organisationen lernfähiger werden können. Erfolgreiche IT-Transformation bedeutet für mich deshalb immer auch die Entwicklung von Kultur, Zusammenarbeit und Lernfähigkeit. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]

Mein persönliches Fazit nach zwölf Wochen:
Die wichtigste Erkenntnis lautet für mich: Nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo Menschen eingeladen werden, gemeinsam zu lernen, zu experimentieren und Verantwortung zu übernehmen. Change Management ist für mich deshalb weniger ein Steuerungsinstrument als eine Gestaltungshaltung, die Orientierung schafft und Entwicklung ermöglicht. [christianwkaiser.de][christianwkaiser.de]

In unserer finalen Dialogrunde habe ich betont, wie relevant die Reflexion in diesem Learnign Circle für mich war. Der Leitfaden hat sehr schön eingeladen das eigene Handeln zu reflektieren und dank KI konnte ich die bisher veröffentlichten Inhalte noch einmal anders würdigen und mit den Circle-Teilnehmer:innen in den Treffen für Treffen tieferen Austausch gehen.

Am schönsten war am Ende die Aussicht, dass wir uns schon den nächsten Wochen im Rahmen des DATEV-DigiCamps alle wiedersehen. Die Entscheidung voN Christian Reichling mit Mitarbeiter:innen seiner Kanzlei auch den Change Management Leitfaden starten wiill, ist ein weiteres Wirksamkeitsgeschenk, das ich mit dieser Learning Circe Experience verbinde.

DANKE!