Im Newsletter KW202624 habe ich über den Austausch zu systemtheoretischen Perspektiven und Unternehmensführung berichtet.
Meine Kollegin Sarah Benecke aus der Unternehmenskommunikation hat mich gefragt, ob ich Zeit und Lust für die Anfrage von Lars-Thorben Niggehoff hätte:
„Sehr geehrte Frau Benecke,
für das Fachmagazin Human Ressources Manager arbeite ich momentan an einem Text, der sich mit der Frage beschäftigt, warum Unternehmensführung angesichts aktueller Krisen schwierig bis unmöglich ist – und inwieweit sich aus systemtheoretischer Perspektive Lösungen hierfür finden lassen.
Dabei würde ich auch gerne einige Unternehmen portraitieren, die bereits grundlegende Maßnahmen im Bereich agile Arbeitsformen, netzwerkartiger Zusammenarbeit und kultureller Transformation ergriffen haben. Recht schnell stieß ich hier auf DATEV, weswegen ich Ihnen nun schreibe.“
Es ist immer spannend, die Ergebnisse im Gesamtkontext des Artikels zu erleben. Ich fühle mich sehr gut verstanden und freue mich über die ersten Resonanzen.

